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AUF DEN SPUREN DON BOSCOS IN TURIN

Auf den Spuren Don Boscos in Turin

Veröffentlicht am: 17. Juni 2010
Auf den Spuren Don Boscos in Turin

Wie sieht eigentlich der Ort aus, in dem Don Bosco geboren wurde, wo ging er zur Schule und wo begann er sein Lebenswerk, die Hilfe für benachteiligte Jugendliche?
Zehn Studentinnen und Studenten aus Bendiktbeuern hatten sich für die Osterwoche vorgenommen, die Heimat Don Boscos zu entdecken.

Begleitet wurden sie dabei von sechs Salesianern Don Boscos aus Indien, Österreich, Deutschland und dem Kongo. Aber auch die Studentengruppe war mir deutschen, österreichischen und italienischen Teilnehmern bunt gemischt.
Los ging es in Becchi, einem kleinen Ort in der Nähe Turins, wo Don Bosco 1815 geboren wurde. Danach ging es weiter nach Castelnuevo, wo Don Bosco zur Schule ging.
Neben dem Besuchen der historischen Orte wurden auch die Don-Bosco-Schwestern in Mornese besucht und gemeinsame Gottesdienste gefeiert.
Von Chieri - dort besuchte Don Bosco das Priesterseminar - führte der Weg die Gruppe dann nach Turin, in den Stadtteil Valdocco. Hier gründete Don Bosco das erste Oratorium, eine Ort für Kinder und Jugendliche, an dem sie spielen und lernen konnten.
Bevor es zurück in die Heimat ging, stand dann noch ein Besuch des Noviziats der Salesianer Don Boscos in Pinerolo an. Dort bereiten sich gerade zwei deutsche Novizen auf ihre erste Profess vor und freuten sich über den Besucht aus der Heimat.
Zurück blieben viele schöne Erinnerungen und die Erfahrung, dass Don Boscos Spuren auch 120 Jahre nach seinem Tod noch mehr als gut erkennbar sind.

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