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MACH WAS SINNVOLLES!

Mach was Sinnvolles!

Veröffentlicht am: 15. Oktober 2013
Mach was Sinnvolles!

40 junge Menschen beginnen als „Don Bosco Volunteers“ einen Freiwilligendienst
bei den Salesianern Don Boscos in Deutschland

München – 40 junge Menschen im Alter zwischen 18 und 27 Jahren haben im September einen Freiwilligendienst als „Don Bosco Volunteers“ in Einrichtungen der Jugend- und Jugendsozialarbeit, Jugendhilfe und Jugendbildung der Salesianer Don Boscos in Deutschland begonnen.

32 von ihnen leisten ihren Dienst im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) ab, weitere acht Jugendliche sind über den Bundesfreiwilligendienst (BFD) bei den Salesianern Don Boscos beschäftigt.

Damit verzeichnet die katholische Ordensgemeinschaft einen leichten Anstieg bei den Bewerberzahlen – trotz der in diesem Jahr erstmals ausbleibenden „positiven Effekte“ aus den doppelten Abiturjahrgängen.

„Unsere Erwartungen für den Jahrgang 2013/2014 waren zu Beginn des Jahres eher verhalten und wir hatten – wie andere Träger von Freiwilligendiensten auch – mit einem Rückgang der Bewerberzahlen gerechnet“, so Claudia Mayer, Referentin für Freiwilligendienste bei den Salesianern Don Boscos.

Doch gerade im August und im Laufe des Septembers seien die Bewerberzahlen für das Arbeitsjahr 2013/2014 noch einmal angestiegen. Auch derzeit lägen noch weitere Anfragen von jungen Menschen vor, so dass mit einer Vollbesetzung der insgesamt 42 zur Verfügung stehenden Stellen im Laufe der nächsten Wochen zu rechnen sei.
„Damit haben sich unsere Erwartungen mehr als erfüllt“, freut sich Claudia Mayer.

Das steigende Interesse der jungen Erwachsenen an einem Freiwilligendienst bei den Salesianern Don Boscos führt die Diplom-Sozialpädagogin vor allem auf die gerade für junge Menschen interessanten Arbeitsbereiche der Einsatzstellen zurück. „Wir haben in unseren Einrichtungen die gesamte Bandbreite an Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Dies macht den Freiwilligendienst interessant und abwechslungsreich“, erklärt Mayer.

Viele junge Menschen seien nach ihrem Schulabschluss auf der Suche nach etwas Sinnvollem für ihr Leben. „Sie wollen für sich selbst eine Orientierung finden“, so Mayer. Ein FSJ oder ein BFD gebe den gesetzlichen Rahmen, um ihnen ein Jahr einen Einblick in einen sozialen Arbeitsbereich zu ermöglichen. Anfragen lägen zudem vermehrt auch von jungen Menschen aus dem Ausland vor.

RefÖA/kh

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